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Hier findet ihr erste wichtige Tipps und Tricks zur Organisation und zum Zeitmanagement VOR, WÄHREND und NACH der Hochzeit.

Hochzeitsvorbereitung

Was sollten Braut und Bräutigam bei der Planung ihrer Hochzeit beachten

In den Monaten vor dem großen Tag des zukünftigen Ehepaares werden die Vorbereitungen einige Zeit in eurem Leben beanspruchen. Um nicht im Termin- und Angebotschaos zu versinken sollte man sich Hilfe bei Freunden, Familie und Bekannten holen. Die einfachere Lösung ist natürlich, einen Hochzeitsplaner mit der Planung des Ganzen zu beauftragen, dieser kümmert sich um die komplette Organisation. Er steht euch als Brautpaar während und nach der Trauung mit Rat und Tat zur Seite und hilft auch bei unvorhergesehenen Ereignissen, denn bei vielen Hochzeitspaaren ist es heute so, dass beide Teile berufstätig sind und wenig Zeit haben. Falls Ihr jedoch die Zügel nicht aus der Hand geben wollt, hilft Euch der Ratgeber „Hochzeitsplanung“ mit Tipps und Checklisten von den Profis. Anbei haben wir unsere Top Tipps für die Hochzeitsplanung aufgelistet:

TIPP 1: Legt als Erstes den Termin und die Location fest!

Es ist empfehlenswert, wenn das Brautpaar diese Entscheidung gemeinsam trifft. Wenn man in einem anderen Land heiraten möchte sollte man sich speziell als homosexuelles Paar über die nötigen Dokumente informieren oder, ob es überhaupt nach dem Gesetz möglich ist, eine gleichgeschlechtliche Ehe einzugehen. Diese dürfen in Deutschland derzeit nur eine sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaft schließen, welche im Vergleich zur Zivilehe mit den gleichen Pflichten, aber weniger Rechten ausgestattet ist.

TIPP 2: Eine realistische Kosten-und Budgetplanung!

Wie viel Geld man für die eigene Hochzeit ausgeben will, oder kann, ist ein entscheidender Faktor. Schließlich soll verhindert werden, dass man schlussendlich nach den Feierlichkeiten einen leeren Kontostand vorzuweisen hat. Legt gleich zu Beginn einen ungefähren Betrag fest! Im Zweifel kann im Vorfeld nachgefragt werden, ob sich die Eltern oder Schwiegereltern an dem Fest beteiligen möchten. Doch generell gilt, nicht mehr Geld als geplant auszugeben und sich an dem Budget-Plan zu orientieren.

TIPP 3: Der Fotograf sollte ein Voll-Profi sein!

Viele der guten Fotografen sind an den Wochenenden schon frühzeitig ausgebucht, daher sollten sie ca. 5 Monate vor der Hochzeit beauftragt werden, vielleicht auch eine Auswahl an Wunsch-Fotografen getroffen werden. Wichtig ist, dass der Stil des Fotografen mit den persönlichen Vorstellungen übereinstimmt. Eine gewisse Sympathie zwischen Fotograf und Brautpaar ist unerlässlich, da nur durch eine gewisse Lockerheit entspannte und ausdrucksstarke Bilder entstehen. Fragt Euren Fotografen, ob sie die Aufnahmen an einem für Euch besonders symbolträchtigen Ort durchführen können – ein nahegelegener See oder ein schöner Park sind Beispiele dafür. Durch ein Vorgespräch mit dem Fotografen können gemeinsam Ideen entwickelt werden, damit unvergessliche Bilder entstehen.

TIPP 4: Das Hochzeitsessen – deftig, traditionell oder ausgefallen!

Das perfekte Hochzeitsessen wird maßgeblich durch die Auswahl des passenden Cateringservice bestimmt. Er übernimmt die Organisation für das Hochzeitsessen, inklusive dem Hochzeitsmenü oder einem klassischen Hochzeitsbuffet. Besonders achten sollte man jedoch darauf, ob der Caterer frei wählbar ist, oder von der Hochzeitslocation gestellt wird. Das Menü ist die etwas festlichere Variante des Hochzeitsessens. Das Brautpaar und seine Gäste sitzen entspannt am Tisch, werden bedient und müssen nicht an einem Buffet Schlange stehen. Bei einem Menü herrscht deshalb auch eine ruhigere Atmosphäre. Andererseits ist es sehr schwer, den Geschmack aller Gäste zu treffen. Hierbei bietet sich ein Essen in Buffet-Form an. Dabei werden meist regionale und qualitativ hochwertige Produkte verwendet.

Mit diesen Tipps steht einer perfekten Hochzeit nicht mehr im Wege.